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02 JAN

Alerion kooptiert 3 neue Partner

    Nathalie DUPUY-LOUP
    Sibylle MAREAU
    Antoine ROUSSEAU

  02 janvier 2017

Alerion kooptiert 3 neue Partner, Nathalie Dupuy-Loup im Bereich Versicherung-Immobilien-industrielle Risiken, Sibylle Mareau im Bereich Rechtsstreitigkeiten und Antoine Rousseau im Corporate Bereich.

  • Nathalie Dupuy-Loup begann ihre Karriere in der Kanzlei Bignon & Lebray bevor sie im Jahr 2003, dem Jahr der Kanzleigründung, zu Alerion wechselte. Auf der Grundlage ihrer Ausbildung und Erfahrung hat sich Nathalie besonders auf alle Bereiche des industriellen Risikos, sowie auf die Entschädigung bei Körperverletzung und auf Versicherungsfälle spezialisiert. Als neue Partnerin in der Abteilung Versicherung-Immobilien-industrielle Risiken wird es vor allem ihre Aufgabe sein, die Kompetenz der Kanzlei im Bereich der industriellen Risiken, Versicherung, Streitfälle bzgl. unentschuldbarer Fehler und Entschädigung im Falle von Körperverletzung weiterzuentwickeln.
  • Sybille Mareau wird Partnerin in der Abteilung Rechtsstreitigkeiten, in der sie seit der Gründung der Kanzlei tätig ist. Auf der Grundlage ihrer Ausbildung und Erfahrung hat sie sich auf das strafrechtliche Wirtschaftsrecht spezialisiert, was ihr ermöglicht Führungskräfte, Aktionäre und juristische Personen vorbeugend sowie vor allen Gerichten zu begleiten. Sie behandelt ebenfalls Streitfälle in Verbindung mit dem Gesellschafts- und Bankrecht, jedoch immer darauf bedacht, den Parteien zu erlauben eine Alternativlösung zum Rechtsstreit zu finden, vor dem Hintergrund ihrer Ausbildung im Bereich Mediation in der Wirtschaft.
  • Antoine Rousseau wird als neuer Partner in der Abteilung Fusionen-Übernahmen / Corporate bei Alerion weiterhin seine Tätigkeit im Bereich M&A mit einem besonderen Schwerpunkt auf komplexe grenzüberschreitende Operation, industrielle Restrukturierung und Immobilien Share-deals weiterführen. Antoine hat außerdem erhebliche Erfahrung in den Bereichen Private Equity und LBO gesammelt. Er berät und strukturiert ebenfalls nicht gewinnorientierte Organisationen (Vereine, Stiftungen). Er wird ebenfalls der dritte Partner des „African Desk“ sein, neben Christophe Gerschel und Jacques Bouyssou.